RheinStars in Action

Köln – Ist es ein Picasso? Ist es ein Rembrandt? Nein, es ist ein Baeck!

Im Neven-Dumont-Haus tauschten die RheinStars-Riesen für uns den Basketball gegen den Pinsel. Und dabei bewiesen sie zusammen mit ausgewählten Medienvertretern äußerstes Feingefühl.  Nach Vorlage wurde erst eine weiße Leinwand komplett blau gefärbt, ehe Zuschauer, Korbanlage und Ball hinzugefügt worden.

„Ich hatte schon lange keinen Pinsel mehr in der Hand. Aber das macht wirklich Spaß“, sagte 2,10-Meter-Mann Andi Wenzl (23), nachdem er das Bild bereits halb fertiggestellt hatte. Um dem Kunstwerk schließlich den letzten Feinschliff zu verpassen, gab es für die versammelte Mannschaft zwischendurch auch eine kleine Stärkung.

Oder im Falle von 2,16-Meter-Koloss Dennis Heinzmann (25) drei Stärkungen. Nach etwa zweieinhalb Stunden Mal-Spaß mit integriertem Dinner waren die Kunstwerke letztlich fertiggestellt. Doch welcher RheinStars-Spieler ist nun der Michelangelo unter den Basketballern? „Mir hat das Bild von Leon Okpara am besten gefallen“, sagte Ex-Nationalspieler Johannes Strasser (34), der nach seiner Weltreise ins Office-Team der RheinStars zurückgekehrt ist.

Für Geschäftsführer Stephan Baeck (51) stach wiederum das Bild von Scharfschütze Alex Foster (23) heraus. „Alex hat das Publikum sehr gut hinbekommen. Bei ihm ist richtig Feuer in der Bude“, sagt Baeck, der trotz aller Fröhlichkeit auch eine negative Botschaft mit ins Neven-DuMont-Haus brachte. „Leider kann Chris Eversley nicht mit dabei sein.

Er hat beim letzten Training einen Ellbogen ins Gesicht bekommen, sodass er nun im Krankenhaus ist.“ Für Coach Arne Woltmann (42) so kurz vor Saisonstart gegen Trier (Sonntag, 17 Uhr, Lanxess Arena) eine Hiobsbotschaft. Doch Hauptsache es läuft während der Saison alles wie gemalt. Denn dann steht dem Aufstieg in die erste Liga tatsächlich nichts mehr im Weg.

Quelle Text und Bild: http://www.express.de/24782656 ©2016